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Byron Bay-Surfers Paradise-Brisbane-Australian Zoo-Noosa Heads

Jetzt wissen wir endlich, wo sich all die gleichgesinnten, jungen Campern mit ihren auffaellig bemalten Bueslis und den lustigen Spruechen auf den Kofferraumdeckeln versteckt haben: in dem von wunderschoenen Buchten und tropischem Regenwald umgebenen Byron Bay (fuer Lehrer: hier wuerden sich viele von eurer Art heimisch fuehlen)! Hier machen wir gleich fuer 3 Naechte Halt und lassen verdienterweise mal wieder unsere Seelen baumeln (schliesslich machen wir das ja erst seit letztem Juli). doch fangen unsere Beine schon nach wenigen Minuten des Nichtstuns zu zappeln an (boese Zungen wuerden behaupten, wir seien hyperaktiv). Das riesige Angebot lockt uns. So braeunen wir unsere braunen Koerper im weissen Sand (fuer Mamis: natuerlich mit einer dicken Schicht Sonnencreme!), erfrischen uns mit fruchtigen Smoothies, essen Sushi um die Wette, treffen Lisas Volleyballkollegin, besichtigen den oertlichen Leuchtturm (fuer Lehrer: der oestlichste Punkt des Festlandes), entwenden Nachbarns frische Milch (freundliche Zungen wuerden sagen "finden", fuehren diverse mitternaechtliche Feldversuche durch, geben fuer die Lokalzeitung Iterviews mit Fotos, bestaunen die vielen Surfer und stuerzen uns, angetan von deren Kuensten, selber in die gefaehrliche Brandung. Hier kommen Lisas paedagogische Qualitaeten mal wieder zum Vorschein, als sie dem motivierten Surfneuling Regi die ersten Surfstunden gibt. Es wird dabei viel Wasser geschluckt (fuer Lehrer: das Meerwasser hier ist aeusserst salzhaltig).

Als uns aber am dritten Morgen der Regen fast vom (vermeindlichen) Gratiscampingplatz schwemmt, ergreiffen wir die Flucht in Richtung Norden. Leider haelt sich unsere Motivation, Surfers Paradise und einen Tag spaeter Brisbane in stroemendem Dauerregen zu besichtigen, in Grenzen. Deshalb fahren wir nach 2 Tagen lieber weiter zum Australian Zoo.

Es versteht sich ja wohl von selbst, dass wir auch hier die ersten sein wollen. Puenktlich um neun Uhr morgens stehen wir aber vor verschlossenen Gittern. Huch, da haben wir wohl schon wieder eine Zeitverschiebung verpasst! Na ja, dann vertreiben wir uns halt die Zeit mit Sprungfotos vor dem Eingang. Aber schon bald merken wir, dass wir fuer einmal nicht die Verruecktesten sind, denn von unzaehligen Fotos und Statuen grinst uns der Gruender des Zoos  (fuer Lehrer: Crocodile Hunter) mit einem wirren Blick an!

Als uns dann endlich doch noch Eintritt gewaehrt wird, sind wir ueberwaeltigt vom Angebot. Eine straffe Zeitplanung ist also erforderlich: Riesenschildkroetenfuetterung, individuelle Koalafotos mit Allen auf dem Arm (joeoeoeoeoeo.....!!!), Elefantenfuetterung (wir duerfen ihm auch ein Apfelstueckli geben), Krokodilshow (das schweizer Publikum wird ignoriert), eigene Fuetterung, Fuetterung der Kangoroos (mit anderer Nahrung), Besichtigung "unseres" Wombats (im Waegeli), usw. (*). Laeck, war das ein tierisch spannender Tag!

(*) Aus Zeitmangel und spannungserhaltenden Gruenden verzichtet die Redaktion auf weitere Aufzaehlungen diverser Tiere.

Fazit:

  • Lueg mol die doert aehne haend Milch!
  • Das Krokodil haett jo es Doppelchuenni!
  • Lueg mol unsere Wombat brucht es Waegeli!
  • I fell in love with a Koala!
  • Hier kann es also auch regnen.
  • Isch das s schwedische Bikini-Team?
31.3.08 10:12
 


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