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Sydney-The Entrance-Port Macquarie-Emerald Beach-Byron Bay

Ueber die Ostertage ist es gar nicht so einfach ein Zimmer mitten von Sydney zu finden (geschweige denn ein Osterei). Doch ein zweitklassiges Hotel im Citycenter gewaehrt uns drittklassigen, verkruegelten Campern doch noch eine Notschlafstelle inkl. Fruehstueck fuer zwei Naechte. Dafuer hat unser Auto ein erstklassiges Schlafplaetzchen in einem Luxusparkhaus (Parkgebuehr = 2 Hoteluebernachtngen!). Naja, wenn wir schon Geld ausgeben, dann auch richtig: der Shoppingmarathon kann beginnen (ist momentan unser Lieblingssport). Spaeter geniessen wir bei Sonnenuntergang (mit rosa Woelkchen) und (fast) Vollmond ein romantisches Tete-a-tete bei Kerzenschein und Blick auf die belauchtete Harbourbridge und das architektonisch ausgereifte Opera House (kannst du dir diese harmonische Abendstimmung jetzt vorstellen?). Um diesen Kitsch (ohne Maenner) verkraften zu koennen, trinken wir doch glatt einen "gspruetzte Wisse" auf unsere super Zeit (ohne Maenner).

Am naechsten Tag sin dwir wieder einmal der Mittelpunkt des Geschehens am oben genannten Hafen. Wie ja schon seit geraumer Zeit bekannt ist, sind wir keine Fans von "normalen" Tourifotos, sondern wir veranstalten eines einer unseren blickeaufunsziehenden Fotoshootings mit Freudenspruengen. Ploetzlich schauen wir nicht nur in unsere eigene Linse, wir sind umzingelt von Paparazzis. Geblendet stolpern wir ins naechste Kaffee und goennen uns einen kuehlen Drink.

Nach so viel Seightseeing haben wir also den Gang in die Sushi Bar verdient! Hier fuehlen wir uns wie im Schlaraffenland, denn hier fahren viele glustige Haeppli direkt vor unseren Nasen vorbei. Anschliessend koennen wir nur noch ins Kino rollen. Auch der Film dieses Abends reizt unsere Traenendruesen.

Am Tag danach machen wir eine Exkursion zum beruehmten Bondi Beach (fuer Lehrer: hier soll es die schoensten und am besten durchtrainierten Lifeguards des Landes geben). Wie wir im Nachhinein in einem unserer Coiffureheftchen nachlesen koennen (Maestro laesst gruessen), vergnuegen sich am selben Tag noch andere Beruehmtheiten am selben Strand.

Leider koennen wir uns auch an diesem schoenen Plaetzchen nicht fuer einige Tage niederlassen, denn wir wollen noch vor dem grossen Osterverkehr die Stadt dem Sonnenuntergang entgegen ueber die Harbour Bridge verlassen. Unterwegs geschehen mysterioese Sachen: nicht nur, dass wir von jensten Passanten und Autofahrern angestarrt werden, es wird uns auch noch zugewunken und drei Jungs teilen uns sogar bei ungefaehren 109 km/h auf dem Freeway ihre Natelnummer mit. Wie sich im Nachhinein herausstellt waeren die drei wohl noch eine gute Partie gewesen, denn sie sind beruehmte Rugbyspieler (oder meines auf jeden Fall).

Fuer den Ostersonntag haben wir uns dann etwas Spezielles ausgedacht: da uns momentan niemand beschenken kann und der Weg fuer den Osterhasen zu weit waere (fuer Lehrer: Australien ist ein vom Meer umgebener Kontinent und gemaess unserem Wissen koennen Hasen nicht schwimmen oder fliegen), verstecken wir uns gegenseitig ein 5 Dollar Nestli. Aus diesem Grund kann Regi nun ein Stofflaemmchen mit ins Bett nehmen und Lisa die vom neuen, leuchtend roten Ball angelockten Kindern mit den zwei Wasserpistolen in die Arme der Eltern jagen (fuer Lehrer: wir testen fuer euch schon mal die neusten Disziplinarmassnahmen aus). Ansonsten sieht unser Osterprogramm wie folgt aus: ausschalfen, ausgiebiges Zmoergelen, Osternestli suchen, suennelen, Boogieboarden und ein Barbie veranstalten. Unsere einzige Hoffnung dieses Ostersonntages ist, dass wir dafuer naechstes Jahr vom Osterhasen gefunden und doppelt beschenkt werden...

Fazit:

  • Lueg do hets bim Usgang kei Barriere!
  • Ich haett dere Verkaeuferin fast e Pfust is Gsicht gaeh!!!
  • Life is a Surfingbeach!
  • Are you sisters?
  • Huet mache mir alli Luckene dicht.
  • Go for a run!
  • Wenn das Mocchafrappucino nach Schoggi schmoeckt tuusch ihn erst am Shcluss um!
26.3.08 02:35
 


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