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Auckland-Auckland Airport-Adelaide-Robe

Weil es uns heute besonders schwer faellt, einen originellen Einstieg in einen neuen Reisebericht zu finden, machen wir es uns heute auch mal einfach (fuer Lehrer: wir sind ja schliesslich in den Ferien) und beginnen gleich mit dem Hauptteil:

Also, wir sind in Auckland angekommen und haben uns (mit all unseren neuen Kleidern) in einem Hostel breit gemacht. Hier staunen wir ueber die Unfreudlichkeit des Personals: Sie halten es nicht mal fuer noetig, uns bei losheulendem Feueralarm, den Weg ins Freie zu weisen. Nein, sie schlagen uns sogar noch die Tuer vor der Nase zu! Dank unserer scharfsinnigen und einmaligen Beobachtung der herausstroemenden Masse im Pijama (teilweise ohne Unterbruch der Skypeverbindung am Laptop) kommen wir zum Schluss (aber nicht des heutigen Berichtes), dass wir uns wohl selbst aus dem Hostel evakuieren muessen. Unsere einzige Sorge gilt zu diesem Zeitpunkt unseren neuen Errungenschafften (nein, keine Surfer, sonder nur die von diesen verkaufte Surfermode!). Langer Rede kurzer Sinn: Ein laeppischer Haarfoehn (der pubertierenden Tussen vom vierten Stock) war der Ausloeser der ganzen Aufregung.

Was wir sonst noch so alles in Auckland erlebt haben: zwei traenenruehrende Kinofilme geschaut, Regis Geburtstag mit viel Essen gefeiert (Starbucks, Sushi, Subway, Hubberts Muesli, Geburtstagsmuffin, Reeses, Eis, Popcorn usw.), etliche Surfshops (und deren Verkaeufer) besucht, Van in windeseile gereinigt und abgegeben und mit dem Taxi um ein Uhr nachts an den Flughafen gefahren. Wir sind naemlich der Meinung (und dies nicht nur aus Sparmassnahmen), dass jeder, der eine Weltreise macht, mindestens einmal an einem Flughafen uebernachten sollte. Wenn wir schon frueher gewusst haetten, wie toll so eine Flughafenwartehalle mit all ihren Annehmlichkeiten (= gratis Internet und Dusche, Kaffee am Bett, Einkaufsmoeglichkeiten rund um die Uhr (Lisa schlaegt um fuenf Uhr morgens zu) und gratis Weckdienst) ist, haetten wir an Stelle des brandgefaehrdeten Hostels den warmherzigen Flughafen gewaehlt.

Weil wir mit Wicked Camper (abgesehen aller Pannen) so gute Erfahrungen gemacht haben, sind wir bereits zwei Stunden nach der Landung in Adelaide (fuer Lehrer: es ist hier 38 Grad heiss) stolze Besitzerinnen eines neuen "Bueslis". Wir brausen damit ohne zu zoegern instinktiv der Sonne entgegen zum naechsten Strand. Dort moechten wir uns eigentlich gerne von den Strapazen der vergangenen Nacht und der hier herrschenden klimatischen Bedingungen erholen, doch da kommen uns 9 Jungs (der eine mit Hochzeitsschleier) in die Quere und wir muessen (um nicht unfreundlich zu erscheinen) mit ihnen ein kuehles Bier trinken. Um allen weiteren Annaeherungsversuchen zu enkommen, fliehen wir in unseren Van und stellen uns schlafend (das zieht immer!).

Auf der langen Fahrt am naechsten Tag werden uns langsam die Distanzen bewusst und wir gewoehnen uns an den Gedanken, dass nun endgueltig Neuseeland hinter uns liegt und das Abenteuer "Australien" begonnen hat. Da uns jetzt auch kein geeigneter Schlusssatz einfaellt, beenden wir diesen Eintrag mit einem simplen (jedoch nicht zu unterschaetzenden) Punkt.

Fazit:

  • Viellicht isch das en Hulakoala?
  • Buhhhh.....Aahahhhhh
  • Ich han nid mini Wanderflipflops derbii
  • Isch das en Dumpfbackepinguin
14.3.08 01:08
 


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