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Milford Sound - Queenstown - Lake Hawea - Fox Glacier - Punakaiki

Nach der atemberaubenden Schifffahrt auf dem Milford Sound zieht es uns weiter nach Queenstown (fuer Lehrer: dieses malerische Staedtchen ist wohlbekannt fuer die weltweit erste Bungeejumpingbruecke). Hier verzuecken nicht nur architektonische sondern auch andere Wunderwerke. Wir staunen und staunen...

Einen (hier nicht weiter nennenswerten) Shop spaeter, suchen wir im Regen einen Schlafplatz ausserhalb von Queenstown. Dabei werden wir von einem Paparazzi verfolgt, der unbedingt unseren Van von allen Seiten fotographieren will (und wir dachten schon, er will uns wegen dem illegalen Schlafplatz zurechtweisen!). Das Verfolgtwerden soll kein Einzelfall bleiben (wie wir bald merken werden).

Am naechsten Morgen verspueren wir einen inneren Drang nach intensiver Koerperpflege. Da nuetzen wir doch glatt die Gelegenheit in einem von der Strasse hervorragend ueberblickbaren See ein Schaumbad zu nehmen.

Erfrischt und hungrig machen wir uns auf die Suche nach Nahrung (was an einem Sonntag zu einer richtigen Herausforderung wird). In Fox Glacier werden wir dann endlich fuendig und haengen doch glatt noch den obligaten Touriausflug zum Fox Gletscher an (zur Info: es ist inzwischen neun Uhr abends). Haetten wir da schon gewusst, welche Torturen in der Nacht auf uns warten, waeren wir wohl noch etwas laenger geblieben. Denn wir werden von Tausend (mindestens...) Sandflies (fuer Lehrer: das sind kleine, blutruenstige, hinterhaeltige, nicht todzukriegende, ueberallhineinkriechende und unertraeglichhochsummende Biester) ueberaus gemeinst attakiert und gefoltert (kannst du dir jetzt diese Qualen vorstellen!?).

Zweieinhalb Stunden Schlaf (...ueber die ganze Nacht verteilt) spaeter und mit etwa zweieinhalb Liter Blut (mindestens...) weniger, entscheiden wir, aus gesundheitlichen Gruenden, die geplante zweitaegige Wanderung auf bessere Tage zu verschieben...wobei man in Anbetracht der erneuten morgentlichen Starthilfe (in Gestalt von drei jungen, gutaussehenden und aeusserst charmanten Automobilisten) nicht von einem schlechten Tag sprechen kann. So ist es uns an diesem Morgen doch noch moeglich, in die naechste Garage zu fahren, wo wir "zufaelligerweise" nochmals auf unsere drei Retter (...sind bestimmt Surfer!) treffen.

Damit jetzt keine Missverstaendnisse auftreten, muessen wir unbedingt noch etwas klaeren: All die bisher aufgelisteten Batterieausfaelle sind nicht etwa auf weibliche Unkenntnisse oder auf Mittel zu Maennerbekanntschaften zurueckzufuehren, nein, sondern auf einen laeppischen Wackelkontakt! Dies erklaert uns ein humorvoller Garagist, der fuenf Jahre in der Schweiz gearbeitet hat.

So vergeht auch dieser Tag rasend schnell und wir landen kurz vor Sonnenuntergang am Eingang von Punakaiki. Hoffentlich koennen unsere (...) Koerper in dieser Nacht die mangelnden Blutkoerperchen wiederherstellen.

 

Anmerkung der Redaktion:

Soeben haben wir von einer nicht deutschsprechenden Vannachbarin erfahren, dass sie sich koestlich ueber unser Blogschreiben und das dazugehoerige Gelaaechter amuesiert habe und dass ihr mit Beziehungsproblemen belasteter Abend somit gerettet sei. Ach, so ein positives Feedback tut schon gut (...)!

Fazit:

  • Mach ja nie aus einem Elefanten eine Sandfly
  • Danke Voegeli jetzt muen mir nuemm abwaesche!
  • Flueg Voegeli flueg!
  • Auch andere Scheinwerfer werden brennen gelassen.
  • Our flatterie is low...
  • Feldversuche sind vor allem in der Nacht lustig!
19.2.08 05:41
 


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