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Oahu / Hawaii

An meinem letzten Abend in Vancouver bin ich mit Freunden von der Schule noch ein letztes mal ins mongolische Restaurant gegangen. Ich glaube, die werden mich dort als Stammkundin echt vermissen und in ein tiefes Januarloch rutschen. Nachdem ich mich dann von den Leuten und von meinem Snowboard schweren Herzens getrennt habe, lief ich im Schneegestoeber zu meinem Hostel. Morgensfrueh fuhr ich dann die schneebedeckte Strasse zum Flughafen. Einige Stunden spaeter, ich konnte es fast nicht fassen, sass ich bereits am Strand von Waikiki und genoss die Sonne in vollen Zuegen (schliesslich war Sonnenschein in Raincouver echt Mangelware). Etwas enttaeuscht, dass man keinen Lei (fuer Lehrer: dies ist eine hawaiianische Blumenkette) bekommt, erkundete ich erstmals die Gegend. Mit dem Tipp, dass die grossen Wellen kommen wuerden, machte ich mich am naechsten Morgen auf zur North Shore. Nicht ahnend wohin mich der Bus wohl bringen wird, stieg ich bei einem Stopp mit vielen geparkten Autos aus. Wer haette gedacht, ich bin mitten von ganz vielen gutaussehenden Surfern gelandet und wurde somit Zuschauerin von einem Surfcontest der groesseren Art. So konnte ich die besten Szenen von den naechsten Surfvideos bereits live geniessen und habe nun das Ziel meiner Surfkuenste kennengelernt.

Der naechste Tag wollte ich dann im Wasser verbringen, deshalb entschloss ich mich im ruhigeren Wasser der nahe gelegenen Hanaumo Bay schnorcheln zu gehen. Ich machte viele neue Bekanntschaften mit freundlichen, farbenfrohen und neugrierigen Fischen aller Art. (Ich dacht schon ich bin im Basler Zooli gelandet...) Am Abend bin ich dann mit ein paar Leuten vom Hostel zum Strand gegangen um den wunderschoenen Sonnenuntergang zu geniessen (Danke Klaus fuer den Tipp)

Der naechste Tag verbrachte ich in einem Regenwald und wanderte zu einem Wasserfall. Dabei konnte ich die wunderschoene Pflanzenwelt von Oahu bestaunen. Nach so vielen Stunden in Hawaii war es dann aber endlich Zeit selber auf ein Surfboard zu stehen (oder besser gesagt mehrheitlich zu liegen). Nach vielem Paddeln hatte ich doch einige Erfolgserlebnisse und surfte die Wellen. Eine Profikarriere ist jedoch noch weit entfernt, deshalb verliess ich Hawaii schwerenherzens nach wenigen Tagen wieder.

Nun bin ich bereits in New Zealand und geniess weiterhin die sommerlich warmen Temperaturen. 

12.1.08 03:37
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Reginator (22.1.08 21:10)
Das mues en wahnsennige Abschedsschmärz gsi sii in Vancouver........jetz gsesch du soooooo lang dis nöie Snowboard nömme! E fühle met der ! Aber äbe: So es rechtigs Surfboard (...met em rechtige Bsetzer...) esch jo au ned schlächt. Lueg eifach, dass keini Dommheite machsch bes eg i 2 Woche bi der itroffe be (...Chnochebröch, Boardbroch, Härzbroch, Erbroch,...)!

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